ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

 

I. Gegenstand des Unternehmens

Ge­gen­stand des Un­ter­neh­mens ist die Kon­zep­ti­on und Ge­stal­tung von Wer­be­gra­fi­ken, das Er­stel­len von In­ter­net­sei­ten so­wie die Be­ra­tung bei der Wahl und Vor­be­rei­tung der Wer­be­mit­tel. Die Er­fül­lung er­teil­ter und an­ge­nom­me­ner Auf­trä­ge wird von dem Auf­trag­neh­mer im ei­ge­nen Na­men und auf ei­ge­ne Rech­nung im Auf­trag des je­wei­li­gen Kun­den (nach­fol­gend "Auf­trag­ge­ber" ge­nannt) durch­ge­führt.

 

II. Ge­währ­leis­tung

  1. Der Auf­trag­ge­ber ist ver­pflich­tet, al­le ihm zu­ge­stell­ten Ent­wür­fe auf Feh­ler zu prü­fen und vor der Pro­duk­ti­on (Druck oder Um­set­zung in di­gi­ta­len Me­di­en) dem Auf­trag­neh­mer ei­ne schrift­li­che Pro­duk­ti­ons­frei­ga­be zu über­mit­teln. Durch den Auf­trag­neh­mer im Auf­trag des Kun­den ver­öf­fent­lich­te Web­sei­ten sind un­ver­züg­lich nach der Ver­öf­fent­li­chung zu prü­fen und et­wai­ge Feh­ler spä­tes­tens in­ner­halb ei­ner Wo­che ab Ver­öf­fent­li­chung der Web­sei­ten schrift­lich zu re­kla­mie­ren. Wird auf die Prü­fung der zu­ge­stell­ten Ent­wür­fe ver­zich­tet oder er­folgt die Re­kla­ma­ti­on nicht recht­zei­tig, ent­fal­len die Ge­währ­leis­tungs­an­sprü­che des Auf­trag­ge­bers.
  2.  

  3. Bei be­rech­tig­ten Män­gel­rü­gen ist der Auf­trag­neh­mer nach sei­ner Wahl be­rech­tigt, Er­satz zu lie­fern, nach­zu­bes­sern oder den Preis an­ge­mes­sen zu min­dern. Erst wenn ei­ne sol­che Er­satz­lie­fe­rung oder Nach­bes­se­rung un­mög­lich, min­des­tens zwei­mal fehl­ge­schla­gen ist, un­zu­mut­bar ver­zö­gert oder dem Auf­trag­neh­mer trotz an­ge­mes­se­ner Frist­set­zung durch den Auf­trag­ge­ber ver­wei­gert wur­de, steht dem Auf­trag­ge­ber wahl­wei­se das Recht zur Rück­gän­gig­ma­chung des Ver­tra­ges (Rück­tritt) oder zur Her­ab­set­zung der Ver­gü­tung (Min­de­rung) zu.
  4.  

  5. Bei Web­sei­ten liegt ein Feh­ler im vor­ge­nann­ten Sin­ne nicht vor, wenn die be­an­stan­de­te Dar­stel­lung durch die Ver­wen­dung ei­ner nicht ge­eig­ne­ten Dar­stel­lungs-Soft- oder Hard­ware (z. B. Brow­ser) oder durch Stö­run­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze an­de­rer Un­ter­neh­men oder durch Rech­ner­aus­fall bei In­ter­net-Pro­vi­dern oder On­line-Diens­ten oder durch un­voll­stän­di­ge und/oder nicht ak­tua­li­sier­te An­ge­bo­te auf so ge­nann­ten Pro­xy-Ser­vern (Zwi­schen­spei­cher) kom­mer­zi­el­ler und nicht kom­mer­zi­el­ler Pro­vi­der und On­line-Diens­te, die au­ßer­halb des Ver­ant­wor­tungs-/Ein­fluss­be­reichs des Auf­trag­neh­mer lie­gen, oder durch den Aus­fall ei­nes Ser­vers, der we­gen hö­he­rer Ge­walt, Streik oder sons­ti­gen Grün­den, die nicht vom Auf­trag­neh­mer zu ver­tre­ten sind, her­vor­ge­ru­fen wird.
  6.  

  7. Soll­ten Feh­ler bei der Aus­füh­rung ei­nes Auf­trags ent­ste­hen, ist der Auf­trag­ge­ber nicht be­rech­tigt, die Zah­lung ei­nes an­de­ren Auf­trags zu ver­wei­gern. Ei­ne Auf­rech­nung ist nur zu­läs­sig, wenn der zur Auf­rech­nung ge­stell­te An­spruch des Auf­trag­ge­bers un­be­strit­ten oder rechts­kräf­tig fest­ge­stellt ist.

 

III. Pflich­ten des Auf­trag­ge­bers

  1. Der Auf­trag­ge­ber be­stä­tigt mit der Auf­trags­er­tei­lung, dass er sämt­li­che er­for­der­li­chen Nut­zungs­rech­te der In­ha­ber von Ur­he­ber-, Leis­tungs­schutz- und sons­ti­gen Rech­ten an den von ihm ge­stell­ten Un­ter­la­gen (z.B. Bil­der, Tex­te, Gra­fi­ken) er­wor­ben hat und frei dar­über ver­fü­gen kann.
  2.  

  3. Der Auf­trag­ge­ber stellt den Auf­trag­neh­mer von al­len Kos­ten und An­sprü­chen Drit­ter frei, die aus der Ver­let­zung ur­he­ber-, wett­be­werbs-, pres­se-, straf­recht­li­cher oder sons­ti­ger recht­li­cher Be­stim­mun­gen bei dem Un­ter­neh­men ent­ste­hen kön­nen.
  4.  

  5. Der Auf­trag­ge­ber ist für die recht­zei­ti­ge und tech­nisch ein­wand­freie An­lie­fe­rung der nö­ti­gen Un­ter­la­gen ver­ant­wort­lich. Der Auf­trag­ge­ber trägt das Ri­si­ko für die Über­mitt­lung von Da­ten an den Auf­trag­neh­mer, so­weit nicht aus dem Ri­si­ko­be­reich des Auf­trag­neh­mers Pro­ble­me bei der Über­mitt­lung auf­tre­ten.
  6.  

  7. Kön­nen Auf­trä­ge aus Grün­den, die im Ri­si­ko­be­reich des Auf­trag­ge­bers lie­gen, nicht oder nicht feh­ler­frei durch­ge­führt wer­den, wird die ver­ein­bar­te Tä­tig­keit dem Auf­trag­ge­ber trotz­dem in Rech­nung ge­stellt. Trifft den Auf­trag­neh­mer kei­ner­lei Ver­schul­den an der feh­ler­haf­ten oder Nicht­aus­füh­rung, so hat der Auf­trag­ge­ber kei­ne An­sprü­che ge­gen den Auf­trag­neh­mer.
  8.  

  9. Der Auf­trag­ge­ber ist nicht be­rech­tigt, oh­ne aus­drück­li­che vor­he­ri­ge Zu­stim­mung dem Auf­trag­neh­mer Rech­te oder Pflich­ten aus dem Ver­trag an Drit­te ab­zu­tre­ten oder zu über­tra­gen. Der Auf­trag­neh­mer kann Rech­te und Pflich­ten aus dem Ver­trag je­der­zeit an ei­nen Drit­ten ab­tre­ten oder über­tra­gen, wenn der Auf­trag­ge­ber selbst Un­ter­neh­mer im Sin­ne des BGB ist. Der Auf­trag­ge­ber er­teilt da­zu aus­drück­lich sei­ne Zu­stim­mung. So­lan­ge der Auf­trag­ge­ber von der Über­tra­gung nicht ver­stän­digt wur­de, ist er be­rech­tigt mit schuld­be­frei­en­der Wir­kung an den Auf­trag­neh­mer zu zah­len.

 

IV. Rück­tritts­recht

  1. Der Auf­trag­neh­mer be­hält sich das Recht vor, auch nach Ver­trags­ab­schluss den Auf­trag aus Grün­den ab­zu­leh­nen, die für den Auf­trag­neh­mer ei­ne Ver­trags­durch­füh­rung un­zu­mut­bar ma­chen. Dies ist ins­be­son­de­re dann der Fall, wenn die Auf­trags­ab­wick­lung ur­he­ber-, wett­be­werbs-, pres­se-, straf­recht­li­che oder sons­ti­ge recht­li­che Be­stim­mun­gen ver­letzt.
  2.  

  3. Der Auf­trag­ge­ber hat das Recht, über die Grün­de der Zu­rück­wei­sung in­for­miert zu wer­den. Kön­nen vom Auf­trag­ge­ber kei­ne neu­en, den An­for­de­run­gen des Auf­trag­neh­mers ent­spre­chen­den Un­ter­la­gen zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den, hat der Auf­trag­ge­ber An­spruch auf Rück­erstat­tung be­reits ge­leis­te­ter Zah­lun­gen. Trifft den Auf­trag­neh­mer an der Un­zu­mut­bar­keit der Ver­trags­durch­füh­rung kein Ver­schul­den, so sind von die­sem Rück­erstat­tungs­an­spruch Kos­ten in Ab­zug zu brin­gen, die bei dem Auf­trag­neh­mer be­reits ent­stan­den sind. Wei­ter­ge­hen­de An­sprü­che des Auf­trag­ge­bers sind aus­ge­schlos­sen. Sind in ei­nem sol­chen Fall sei­tens des Auf­trag­ge­bers noch kei­ne Zah­lun­gen er­folgt, so kann der Auf­trag­neh­mer den Er­satz für be­reits ent­stan­de­ne Kos­ten ver­lan­gen.

 

V. Prei­se

  1. Für die Ver­trä­ge gel­ten die im Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlus­ses je­weils gül­ti­gen Preis­lis­ten des Auf­trag­neh­mers, so­fern ein­zel­ver­trag­lich nichts an­de­res ver­ein­bart wur­de.
  2.  

  3. Preis­än­de­run­gen für die Durch­füh­rung von ver­ein­bar­ten und be­stä­tig­ten Auf­trä­gen wer­den wirk­sam, wenn sie vom Auf­trag­neh­mer ei­nen Mo­nat vor dem Be­ginn der Tä­tig­kei­ten mit neu­em Preis an­ge­kün­digt wer­den. In die­sem Fall steht dem Auf­trag­ge­ber ein Rück­tritts­recht zu, wel­ches in­ner­halb von fünf Ar­beits­ta­gen nach Er­halt der Mit­tei­lung durch Er­klä­rung aus­ge­übt wer­den muss.

 

VI. Gel­tungs­be­reich

  1. Für al­le mit dem Auf­trag­neh­mer ab­zu­schlie­ßen­den/ab­ge­schlos­se­nen erst­ma­li­gen, lau­fen­den und künf­ti­gen Ge­schäf­te gel­ten aus­schließ­lich die nach­fol­gen­den Be­din­gun­gen. Der Auf­trag­neh­mer er­kennt von den vor­lie­gen­den All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen ab­wei­chen­de Be­din­gun­gen des Auf­trag­ge­bers nicht an. Die­se wer­den selbst dann nicht Ver­trags­be­stand­teil, wenn der Auf­trag­neh­mer ih­nen nicht aus­drück­lich wi­der­spricht.
  2.  

  3. Mit der Er­tei­lung des Auf­tra­ges wird die aus­schließ­li­che Gül­tig­keit die­ser Ge­schäfts­be­din­gun­gen durch den Kun­den (Auf­trag­ge­ber) an­er­kannt.

 

VII. Ver­trags­ab­schluss

  1. Ein Ver­trag zwi­schen dem Auf­trag­neh­mer und dem Auf­trag­ge­ber kommt ent­we­der durch ei­ne schrift­li­che Auf­trags­be­stä­ti­gung per E-Mail, Fax oder Brief sei­tens des Auf­trag­neh­mers oder durch Er­fül­lung des Auf­trags sei­tens des Auf­trag­neh­mers zu­stan­de. Der Auf­trag­neh­mer hat das Recht, noch nicht be­stä­tig­te Auf­trä­ge auch oh­ne An­ga­be von Grün­den ab­zu­leh­nen.
  2.  

  3. Vom Auf­trag­ge­ber münd­lich er­teil­te Auf­trä­ge und Auf­trag­s­än­de­run­gen be­reits be­stä­tig­ter Auf­trä­ge wer­den nur wirk­sam, wenn sie von dem Auf­trag­neh­mer schrift­lich be­stä­tigt sind.

 

VI­II. Haf­tung

  1. Ab der Frei­ga­be trägt der Auf­trag­ge­ber die Ver­ant­wor­tung für die Rich­tig­keit von Bild und Text so­wie für die Frei­heit der Gra­fi­ken von Rech­ten Drit­ter. Wei­ter­hin ob­liegt das Ri­si­ko der Zu­läs­sig­keit dem Auf­trag­ge­ber.
  2.  

  3. Für Scha­dens­er­satz, gleich aus wel­chem Rechts­grund, haf­tet der Auf­trag­neh­mer nur bei Vor­satz, gro­ber Fahr­läs­sig­keit und Feh­len ei­ner zu­ge­si­cher­ten Ei­gen­schaft. Dies gilt auch für Er­fül­lungs- bzw. Ver­rich­tungs­ge­hil­fen und ge­setz­li­che Ver­tre­ter des Un­ter­neh­mens.
  4.  

  5. In al­len an­de­ren Fäl­len haf­tet das Un­ter­neh­men nur dann, wenn we­sent­li­che Ver­trags­pflich­ten (Kar­di­nals­pflich­ten) ver­letzt sind. Da­bei ist der Scha­dens­er­satz auf den ty­pi­scher­wei­se vor­her­seh­ba­ren Scha­den be­grenzt. Ein Aus­gleich von aty­pi­schen oder nicht vor­her­seh­ba­ren Schä­den fin­det nicht statt.

 

IX. Haf­tungs­aus­schluss

Der Auf­trag­neh­mer haf­tet nicht für die Ak­tua­li­tät, die in­halt­li­che Rich­tig­keit so­wie für die Voll­stän­dig­keit und Zu­läs­sig­keit der im Auf­trag des Auf­trag­ge­bers er­stell­ten Gra­fi­ken, Wer­be­mit­tel, In­ter­net­sei­ten und Ähn­li­ches.

 

X. Co­py­right

Ge­stal­tungs­auf­trä­ge sind im Sin­ne der § 2, 31 UrhG und 631 ff. BGB auf die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten ge­rich­tet. Al­le durch den Auf­trag­neh­mer er­stell­ten Gra­fi­ken sind ur­he­ber­recht­lich ge­schützt, auch wenn das UrhG we­gen Nicht­er­rei­chens der Schöp­fungs­hö­he kei­ne An­wen­dung fin­den wür­de. Durch das Auf­trag­neh­mer er­stel­le Vor­ent­wür­fe (auch in mo­di­fi­zier­ter Form) dür­fen oh­ne schrift­li­che Ge­neh­mi­gung nicht ver­wen­det wer­den.

 

XI. Er­fül­lungs­ort und Ge­richts­stand

  1. Er­fül­lungs­ort und Ge­richts­stand ist, so­weit recht­lich zu­läs­sig, der Sitz des Auf­trag­neh­mers. Der Auf­trag­neh­mer ist al­ler­dings be­rech­tigt, An­sprü­che ge­gen den Auf­trag­ge­ber auch an je­dem an­de­ren für die­sen zu­stän­di­gen Ge­richt gel­tend zu ma­chen.
  2.  

  3. Für die Ver­trags­ab­schlüs­se gilt deut­sches Recht.

 

XII. Sons­ti­ges

  1. Än­de­run­gen oder Er­gän­zun­gen zum Ver­trag be­dür­fen zu ih­rer Rechts­wirk­sam­keit der Schrift­form. Han­delt es sich bei dem Auf­trag­ge­ber um ei­nen Un­ter­neh­mer im Sin­ne des BGB, be­darf auch die Än­de­rung des Schrift­for­mer­for­der­nis­ses der Schrift­form. Münd­li­che Ne­ben­ab­re­den wur­den nicht ge­trof­fen.
  2.  

  3. Soll­ten ein­zel­ne Tei­le der vor­ste­hen­den All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen un­wirk­sam sein oder wer­den, so blei­ben die üb­ri­gen Be­stim­mun­gen die­ser All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen voll wirk­sam.

 

XI­II. Zah­lun­gen

  1. Rech­nun­gen sind so­fort nach ih­rem Er­halt oh­ne je­den Ab­zug auf ein vom Auf­trag­neh­mer an­ge­ge­be­nes Kon­to zu leis­ten. Der Ab­zug von Skon­to be­darf be­son­de­rer schrift­li­cher Ver­ein­ba­run­gen.
  2.  

  3. Ist die Er­fül­lung des Zah­lungs­an­spruchs we­gen ei­ner nach Ver­trags­schluss ein­ge­tre­te­nen oder be­kannt ge­wor­de­nen Ver­schlech­te­rung der Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se des Auf­trag­ge­bers ge­fähr­det, so kann der Auf­trag­neh­mer die wei­te­re Aus­füh­rung ei­nes Auf­tra­ges bis zur Be­zah­lung zu­rück­stel­len oder für wei­te­re Auf­trä­ge un­be­scha­det, ent­ge­gen­ste­hen­der frü­he­rer Ver­ein­ba­rung, ei­ne Vor­aus­zah­lung oder an­de­re Si­cher­hei­ten ver­lan­gen.
  4.  

  5. Kommt der Auf­trag­ge­ber mit sei­ner Zah­lungs­pflicht ganz oder teil­wei­se in Ver­zug, so hat er ab die­sem Zeit­punkt Ver­zugs­zin­sen in Hö­he von jähr­lich 5% über dem Ba­sis­zins der EZB zu zah­len, so­weit der Auf­trag­neh­mer nicht ei­nen hö­he­ren Scha­den nach­weist.
  6.  

  7. Der Auf­trag­neh­mer ist be­rech­tigt Vor­aus­kas­se zu ver­lan­gen und erst nach Er­halt des Rech­nungs­be­tra­ges Leis­tung zu er­brin­gen.

 

 

 

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01.05.2010
Das Re-Design der p-media24 wurde termingerecht abgeschlossen und geht mit dem heutigen Tag an den Start.
14.04.2010
Das Re-Design der p-media24 ist in den letzten Zügen des Umbaus und wird vorraussichtlich zum 01. Mai 2010 fertig gestellt sein.
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